Nicht-resident vs. resident Hypotheken in Spanien
Nicht-residente Kreditnehmer in Spanien erhalten in der Regel Finanzierungen bis zu 60–70% Beleihungswert, mit Laufzeiten bis zu 25–30 Jahren und Zinssätzen, die an den 12-Monats-Euribor zuzüglich einer Marge gekoppelt sind. Residente in Spanien (mit spanischem steuerlichem Wohnsitz und spanischem Einkommen) qualifizieren sich in der Regel für bis zu 80% Beleihungswert mit längeren Laufzeiten und niedrigeren Margen.
Die Banco de España reguliert Hypothekenaktivitäten und veröffentlicht monatliche Durchschnittswerte gewährter Hypotheken. Wir nutzen diese institutionellen Daten plus internes Tracking von Bankangeboten, um Mandanten eine evidenzbasierte Sicht zu geben.
Wie wir als Hypothekenvermittler arbeiten
Unser Prozess ist einfach: Erstgespräch (30 Min.), Vorabgenehmigungsanfrage an 3–5 Banken parallel, Vorabgenehmigungsschreiben in 7–10 Tagen, vollständige Bonitätsprüfung mit der gewählten Bank nach Angebotsannahme, Koordination mit Notar, Anwalt und Wertgutachter für den Unterzeichnungstag. Unsere Vermittlungsgebühr ist fest und wird vor jeder Arbeit offengelegt — niemals prozentual abhängig.
Feste, variable und gemischte Zinssätze
Spanische Hypotheken gibt es in drei Varianten: Festzins (stabile monatliche Rate, 2,7–3,8% für erstklassige Antragsteller); Variabel (Euribor 12M + 1,0–2,5%, niedriger Startzins aber Marktrisiko); Gemischt (fest für 5/10/15 Jahre, dann variabel). Wir modellieren alle drei Szenarien für jede Immobilie.
Refinanzierung bestehender spanischer Hypotheken
Wenn Sie bereits eine spanische Immobilie mit Hypothek besitzen, kann die Refinanzierung durch Subrogation oder Novation Ihre monatlichen Kosten erheblich senken. Typische Einsparungen bei einer Hypothek von 300.000 € mit 20 Jahren Restlaufzeit liegen bei 100–400 € monatlich. Wir führen eine Kosten-Nutzen-Analyse durch, bevor wir eine Refinanzierung empfehlen.